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Tuesday, October 15, 2019

Geschichte 5

Publiziert in Geschichte geschrieben von November 25 2015

dresdenstadtansichtmittelalterEine Überlieferung aus dem 9. Jahrhundert behauptet, dass als Sachsen einst ein großer Stammesverband der Germanen bezeichnet wurde, der von der Nordseeküste kommend sich im heutigen Niedersachsen niederließ. Deren Hauptwaffe war ein einschneidiges, kurzes Hiebschwert, Sahs genannt. Der Waffenname gab dem Stamm den Namen Saxones. Eroberungszüge führten die Saxones schließlich ins Land zwischen der mittleren Elbe und der Saale.
Wie dem auch sei, fest steht, die erste Grundlage für eine deutsche Herrschaft in dem damals von Sorben verhältnismäßig dünn besiedelten Gebiet brachte die Burgwartsverfassung Heinrichs I. 968 wurde das Bistum Meißen gegründet, das die Keimzelle des späteren sächsischen Staates wurde. Im Jahre 1089 wurden die wettinischen Grafen von Eilenburg mit der Mark Meißen belehnt, die bis zur Abdankung von König Friedrich August III. im Jahre 1918 das Land regierten.
Die Entdeckung von Silberadern im Jahre 1168 führte zur Gründung Freibergs und war die Basis für die spätere ökonomische Entwicklung des Landes.

Publiziert in Geschichte geschrieben von September 16 2015

Kurzer Abriss der sächsischen Geschichte in Zahlen

Publiziert in Geschichte geschrieben von September 16 2015

Das Sächsische Hügelland war wegen der Bodenverhältnisse offenes Siedlungsland (etwa ein, nach Westen allerdings nicht abgegrenztes Gebiet zwischen den heutigen Orten Leipzig, Riesa, Großenhain, Bautzen, Meißen, Döbeln, Rochlitz, Geithain). In diesem Zuge müssen gleichzeitig und gleichrangig die so genannten Lausitzen genannt werden, die von jeher intensive Verbindungen zur Oderlandschaft hatten.

Publiziert in Geschichte geschrieben von September 16 2014

Während die politischen Reformen in Sachsen im Vergleich zu anderen deutschen Ländern recht schleppend verliefen und herbe Rückschläge erlitten, erfuhr das Land ab 1825 eine rasante Industrialisierung. Allein die Textilindustrie gründete bis zum Jahr 1830 etwa 200 neue Fabriken. Im Erzgebirgsvorland, im Vogtland und in der südlichen Oberlausitz brachte dieser Industriezweig die ab jetzt für Sachsen charakteristischen Industriedörfer hervor.

Publiziert in Geschichte geschrieben von September 16 2014

Neben den alten und berühmten Stiftungen und Grablegen in Sachsen gibt es eine ganze Reihe wesentlich jüngerer, im 11.-13. Jh. gegründeten und heute meistenteils zerstörten und völlig unbekannten Klosteranlagen im Gebiet des heutigen Freistaates Sachsen. Trotz ihres vergleichsweise kurzen Bestehens - mit der Einführung der Reformation durch die Landesherren wurden Klöster und Stifte als die traditionellen Stätten der katholischen Kirche bereits im 16. Jahrhundert aufgelöst - ist ihre Bedeutung für die politische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes nicht weniger gering einzuschätzen.

Sächsische Ansichten

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