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Tuesday, October 15, 2019

Fern-Wanderwege

Fern-Wanderwege 16

geschrieben von Publiziert in Fern-Wanderwege November 27 2015
Region Oberlausitz/Niederschlesien
Tourverlauf Lieskau - Groß Düben - Krauschwitz - Bad Muskau - Steinbach - Daubitz - Niesky - Wiesa - Reichenbach - Löbau - Neugersdorf - Seifhennersdorf
Höhenmeter bergau 1630 m bergab 1447 m
Länge 151 km
Schwierigkeitsgrad mittel

Der 151 km lange Europäische Fernwanderweg E10 führt im Bundesland Sachsen über Lieskau, Bad Muskau, Niesky, Löbau und Neugersdorf nach Seifhennersdorf. Abbildung: Verlauf Europäischer Fernwanderweg E10 Kartenmaterial Ideale Kartengrundlage für den Europäischen Fernwanderweg E10 sind die amtlichen topographischen Karten im Maßstab 1:25.000. Diese hochwertigen Karten werden im Rahmen des "Tour Explorers Sachsen / Thüringen" angeboten, die den Streckenverlauf bereits beinhalten. Per Mausklick lässt sich die Tour direkt auf alle gängigen GPS-Geräte exportieren. Sowohl Streckenprofil als auch ein dreidimensionaler Flug entlang der Tour geben detailliert Auskunft über den Schwierigkeitsgrad. Den "Tour Explorer" mit ausgearbeiteten Radfernwegen und Weitwanderwegen gibt es für ganz Deutschland. Highlights Vielfältige und teilweise einzigartige Landschaften Einzigartige Naturreservate durch Flutung Ehemalige Kohleabbaugruben Die Stadt Löbau mit Altstadt und alter Kirche Viele weitere sehenswerte Natur- und Kulturdenkmäler Streckencharakteristik Wege: Etwa die Hälfte der Wege ist naturbelassen, sonst kommen Schotterwege und asphaltierte Abschnitte vor. Steigungen: Insgesamt 452 Höhenmeter Markierung: Der Europäische Fernwanderweg E10 ist durch folgende Symbole gekennzeichnet: Blauer Punkt auf weissem Spiegel; gelber Balken auf weissem Spiegel; grüner Balken auf weissem Spiegel


geschrieben von Publiziert in Fern-Wanderwege November 27 2015

Bundesland: Sachsen, Thüringen Start: Görlitz Ziel: Vacha Etappen: 22 Länge: 466 km

Auf der mittelalterlichen Via Regia gingen einst nicht nur Händler mit ihren Fuhrwerken, nicht nur kriegerische Heere zogen auf ihr entlang, auch Pilger nutzten die alte Straße, um ihren Heiligen Zielen näher zu kommen. In den Städten fanden sie Herberge und Kirchen, die ihren Schutzpatronen geweiht waren, auf dem Weg waren sie nicht allein und konnten sich dem Schutzgeleit anderer Reisender anschließen. Die Spuren dieser Pilgertradition nimmt der Ökumenische Pilgerweg durch Mitteldeutschland wieder auf. Mit der Muschel gekennzeichnet, weist der Weg von Ost nach West zum Fernziel Santiago de Compostela. Im gesamteuropäischen Netz der Jakobspilgerwege bildet der Ökumenische Pilgerweg eine wichtige Ost-West-Verbindung. Beginnt man die Reise in Görlitz, benötigt man für die gesamte Wegstrecke zu Fuß etwa drei Wochen. Entlang der 466 Kilometer langen Strecke zwischen Görlitz und Vacha besteht ein in Deutschland einmaliges Netz von ehrenamtlichen, christlichen Herbergen. In Tagesstreckenabständen gewähren Kirchgemeinden, Klöster, Begegnungsstätten oder Privatfamilien dem Pilger für eine Nacht Unterkunft, die er mit einer Spende würdigen kann. Die Herbergen sind einfach eingerichtet, stets aber mit Matratzen, Decken, Toilette, Waschbecken und Bibel ausgestattet. In einem Pilgerausweis können die Stempel der Herbergen gesammelt werden. In einem Pilgerführer sind alle praktischen Hinweise für die Wanderung auf dem Ökumenischen Pilgerweg zusammengefasst: - detaillierte, handgezeichnete Karten im Maßstab 1 : 50 000 - alle Herbergsadressen - Orts- und Wegbeschreibungen - kleine Geschichten und große Geschichte - Tipps für Körper und Seele - ein Pilgerausweis liegt bei 


geschrieben von Publiziert in Fern-Wanderwege November 27 2015

Bundesland: Sachsen Start: Zwickau Ziel: Bad Düben Etappen: 9 Länge: 141 km

Das Tal der Burgen - denkt nicht ein jeder da zu aller erst an Rhein, Mosel oder Saale. Wenn auch diese Flüsse zahlreich besungen wurden und unserem „Tal der Burgen“ das fehlt, so trägt es seinen Namen doch mit vollem Recht. An dem über 100 km langen Muldenlauf von Zwickau bis Bad Düben begegnen wir noch heute zahlreichen Burgen und Schlössern und anderen historischen Schätzen: Da ragt eine Burg trotzig auf, da steht ein mächtiger Schlossbau über einer kleinen Stadt oder umgeben von großzügigen Parkanlagen, da träumt eine starke Feste inmitten wunderschöner Wälder. Voll Zauber und Stille so manches Gehöft, von hoher Baukunst so manches Gebäude! Um graue Mauern geistert die Sage. Die lebendig gestaltende Kraft der Landschaft dieses Gebietes ist die Mulde. Nach geruhsamem Lauf von Zwickau bis Glauchau durchbricht sie den aufgewölbten Rand des mittelsächsischen Berglandes und durchschneidet seine Westflanke in vielfältigen Windungen. Bald ist das Tal eng mit Waldhängen und Steilwänden, und weitab von jeder Hektik geht der Wanderer; bald öffnet es sich zu breiterer Wiesenaue, nach einer neuen Enge zu behaglicher Weite: ein steter Wechsel von Enge und Weite, von Stille und Leben! Abwärts des Göhrener Eisenbahnviaduktes erhält das Bild zwischen Wechselburg und Rochlitz gebirgshaften Rahmen durch den um 200 m aufragenden Rochlitzer Berg. Unterhalb Colditz vereinigen sich die Zwickauer und die Freiberger Mulde, der Fluss wird machtvoller, stellenweise flächenhaft. Er stößt bei Grimma noch einmal gegen schroffe Felsen und dehnt sich dann in die seelige Weite der Auenlandschaft. Breit und gemächlich ist der Muldenlauf zwischen Wurzen und Eilenburg bis nach Bad Düben, saftige Wiesenflächen mit einem schier unerschöpflichen Blumenflor gleichen im Frühjahr und Sommer einer von der Natur herrlich angelegten Parklandschaft.


geschrieben von Publiziert in Fern-Wanderwege November 27 2015

Tourenlänge: ca. ca. 220 Km (12 Etappen)
Zeit: 
Karte: Wanderkarte Vogtland Westerzgebirge, Maßstab 1:35000, Verlag Dr. Barthel
Geographische Lage: Sächsischen Vogtland 
Markierung: VPW (Vogtland-Panorama-Weg)
Ausgangspunkt: Göltzschtalbrücke
Streckenverlauf: Göltzschtalbrücke - Jocketa - Zwoschwitz - Oelsnitz - Bad Elster - Bad Brambach - Breitenfeld - Erlbach - Klingenthal - Vogelsgrün - Lengenfeld - Göltzschtalbrücke (12 Etappen)

Der Vogtland Panorama Weg beginnt mit einer Superlative! Die Göltzschtalbrücke, die größte Ziegelsteinbrücke der Welt, bildet den Ausgangspunkt der insgesamt 220 km langen Tour durch das Vogtland. Lassen Sie sich einladen, ein Naturparadies der besonderen Art kennen zu lernen. Entdecken Sie zauberhafte Bach- und Flußtäler, bunt blühende Sommerwiesen mit leuchtendem Arnika und wilden Orchideen. Ruhen Sie sich auf stillen Waldlichtungen aus und beobachten Eichelhäher und Buntspecht. Vor allem aber genießen Sie die immer wieder verblüffenden Aus- und Weitblicke in die Bilderbuchlandschaft, die so vielgestaltig und abwechslungsreich ist, wie kaum einen zweite in Deutschland. Detaillierte Wegbeschreibung VPW Zu Beginn der Wandertour geht es auf dem Köhlersteig (Felsensteig) bis kurz vor die Tore des thüringischen Greiz. Hier vereinen sich die beiden landschaftsprägenden Flüsse des Vogtlandes, die Göltzsch mündet in die Elster. Nach Überquerung der ersten Brücke geht es in steilen Serpentinen hinauf auf die Hochfläche in Richtung Kleingera, Coschütz bis zum Kriebelstein nahe Elsterberg mit mächtigen Burganlage. Flussaufwärts an der Elster entlang gelangt man in das Landschaftsschutzgebiet Steinicht, dass mit seinen bizarren Felsen auch zum Klettern einlädt. Nach einem kurzen Abstecher zur Burgruine Liebau erreicht man Jocketa. Hier überquert man auf halber Höhe die Elstertalbrücke, ein beachtliches Bauwerk und zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt, ehe man hinab in die Talaue steigt. Hier, inmitten der Vogtländischen Schweiz, entlang der murmelnden Flüsschen glaubt man Waldgeister und Feen wispern zu hören. Durch das Nymphental nähern wir uns der westlichen Stadtgrenze Plauens. Der Vogtlandhauptstadt sollte man unbedingt einen Besuch abstatten. Vom Stadtrand fahren mehrere Straßenbahnlinien ab, die den Wanderer bequem bis in die historische Altstadt bringen. Verläßt man Plauen in südwestlicher Richtung, beginnt nach wenigen Kilometern das sagenumwobene verträumte Burgsteingebiet. Das ehemalige deutsch-deutsche Grenzgebiet überrascht mit einer unberührten Landschaft, seltenen Pflanzen und Tieren und winzigen Dörfchen. Weiter südlich in der Nähe der Talsperre Pirk, durchquert man eine Landschaft, die von mittelalterlichen Bergbauspuren geprägt ist und erreicht über Huthaus und Binge das kleine Städtchen Oelsnitz. Weiter immer Richtung Süden, geht es nun direkt hinein ins Elstergebirge mit den quellenreichen Kurbädern Bad Elster und Bad Brambach. Traumhafte Ausblicke ins Egerland und ins Fichtelgebirge belohnen den Wanderer auf dem Kapellenberg (757 m) im südlichsten Zipfel, direkt an der tschechischen Grenze. Abstecher zu den böhmischen Nachbarn, zur Elsterquelle oder auf den Hainberg lohnen sich auf jeden Fall. Die nächste Etappe führt vom Bäderwinkel direkt in den Musikwinkel. Nun folgt der wohl schönste und an Panoramablicken reichste Abschnitt des Weges. Von Landwüst über den Wirtsberg (664 m) und die Berghäuser steigt man ab in die Musikstadt Markneukirchen, in der ein Besuch in einer der zahlreichen Instrumentenbauwerkstätten nicht fehlen sollte. Nun wird es richtig „mittelgebirgig“! Über den 805 Meter hoch liegenden „Hohen Brand“ bei Erlbach, den 678 Meter hohen „Herrenberg“ bei Zwota und den auf 780 Meter Höhe liegenden Ort Kottenheide, erreicht man die steil aufsteigenden Höhen von Klingenthal, der Musik- und Wintersportstadt im oberen Vogtland. Am Schwarzberg trifft man auf die neue Vogtland Arena, eine der modernsten und wohl schönsten Großschanze in Europa. Entlang des nun beginnenden Erzgebirgskammes führt der Vogtland Panorama Weg weiter nach Morgenröthe-Rautenkranz. Hier kann man demnächst in der neuen Raumfahrtausstellung einen „Ausflug ins Weltall“ unternehmen. Inmitten dichter ausgedehnter Wälder lädt der bei Alt und Jung beliebte Waldpark Grünheide zur Rast ein. In Richtung Vogelsgrün, entlang der Goldenen Höhen des Ostvogtlandes, erreicht man den 794 Meter hohen Kuhberg bei Schönheide und befindet sich jetzt bereits im Erzgebirge. Weiter geht es wieder bergab in das Bierdorf Wernesgrün. Über einen wunderschönen naturbelassenen Steig wandert man hinunter ins Göltzschtal nach Rodewisch und weiter nach Lengenfeld. Der Rastplatz „Pilz“ mit herrlichem Rundblick und der Perlaser Turm sind die nächsten Ziele. Dem Alaunwerk Mühlwand sollte man unterwegs einen Besuch abstatten und dann weiter nach Mylau mit seiner mächtigen Burganlage wandern. Und nun haben wir schon von Weitem unser Ziel vor Augen – die mächtigen Bogen der Göltzschtalbrücke. An dem aus 26 Millionen Ziegeln errichteten gigantischen Bauwerk kann man mit einem Gasfesselballon auf 150 Meter hochsteigen und hat hier noch mal einen wahren Panoramablick über die gesamte Region. Dieser Ausblick ist die Krönung der 220 Kilometer – Wanderung rund ums Vogtland.


geschrieben von Publiziert in Fern-Wanderwege November 27 2015

Bundesland: Sachsen Start: Liebethal Ziel: Pirna Etappen: 8 Länge: 112 km

Schon Mitte des 18. Jahrhunderts erzählten die ersten Wanderer, die aus dem Elbsandsteingebirge nach Dresden zurückkehrten, von wild-romantischen tiefen Felsschluchten, bizarren Felsgebilden und atemberaubenden Aussichten. Eine bevorzugte Route in diese geheimnisvolle Welt begann am Liebethaler Grund und führte über das Basteigebiet sowie über die Gipfel der hinteren Sächsischen Schweiz bis zum Prebischtor und wurde als „Malerweg“ bekannt. Sicherlich gehört der Malerweg im Elbsandsteingebirge zu den faszinierendsten Wanderrouten Deutschlands. Vorwiegend auf naturbelassenen Wegen durchquert dieser historische Weg eine abwechslungsreiche Landschaft und bietet eine ideale Möglichkeit, die Sächsische Schweiz kennen zu lernen. Der Malerweg beginnt in Liebethal und führt auf insgesamt 112 km über die Stadt Wehlen, Hohnstein, Altendorf, Schmilka, Kurort Gohrisch, Weißig bis nach Pirna. Auf insgesamt 8 Etappen, davon 5 Etappen rechtselbisch und 3 Etappen linkselbisch, erleben Sie auf jeder Tour des Malerweges ein besonderes Highlight. Highlights am Weg Liebethaler Grund, Felsentor, Bastei, Brandaussicht, Gautschgrotte, Schrammsteine, Lichtenhainer Wasserfall, Kuhstall, Papststein, Pfaffenstein, Festung Königstein, Rauenstein Besonderheiten am Malerweg Die „Berge“ der Sächsischen Schweiz steigen oft sehr steil an, so dass Teile des Weges auch über Treppen und Stiegen verlaufen. Dies erfordert, besonders im Schrammsteingebiet Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Touren auf dem Malerweg empfehlen wir Ihnen festes Schuhwerk sowie einen Tagesrucksack. Einkehren und Übernachten Auf den einzelnen Etappen des Malerweges präsentieren sich wanderfreundliche Gastgeber und heißen Sie recht herzlich willkommen. Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks Der Malerweg ist in 8 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen 


geschrieben von Publiziert in Fern-Wanderwege November 27 2015

Der Fürst-Pückler-Weg führt vorwiegend durch die Niederlausitz. 2006 wurde er vom ADFC als Qualitätsroute mit vier Sternen zertifiziert. Das Gütesiegel steht unter anderem für gute Befahrbarkeit, Wegweisung und touristische Angebote entlang der Route. Benannt wurde der Weg nach Herrmann Fürst von Pückler - Muskau, einem der bedeutendsten Gartenkünstler des 19. Jahrhunderts. Er schuf in Bad Muskau und Branitz (Cottbus) zwei Park- und Schlossanlagen, die zu den schönsten in Deutsch- land gezählt werden. Die Anlage in Bad Muskau ist von der UNESCO als Welt- kulturerbe eingestuft. Auf dem Gebiet der Oberlausitz führt der Radweg, von Brandenburg/Niederlausitz kommend, über Bad Muskau, Krauschwitz und Kromlau nach Schleife. Hinter Schleife geht es wieder nach Brandenburg/Niederlausitz (Richtung Spremberg). Von Welzow kommend, zwischen dem Sedlitzer und Partwitzer See, wird nochmals die Oberlausitz erreicht. Entlang des Geierswalder See’s und nach dem Ort Geierswalde verlässt der Fürst-Pückler-Weg wieder die Oberlausitz (Richtung Großkoschen).


geschrieben von Publiziert in Fern-Wanderwege November 27 2015

Länge: 580 km
Bundesländer/Länder: Bayern, Thüringen, Sachsen, Tschechische Republik
Wegweisung: nahezu durchgehende, jedoch nicht einheitliche Beschilderung
Streckenbeschaffenheit: Nebenstraßen, Wald- und Forstwege, zahlreiche Steigungen daher eher für trainierte Radler zu empfehlen
kombinierbar mit: Saaleradweg, Fichtelgebirgs-Radweg, Elsterradweg
Streckenverlauf: Bad Berneck - Marianske Lazné - Karlovy Vary - Johanngeorgenstadt - Eibenstock - Greiz - Bad Berneck


geschrieben von Publiziert in Fern-Wanderwege November 27 2015

Mittellandroute


geschrieben von Publiziert in Fern-Wanderwege November 27 2015

Erzgebirge-Kammweg


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