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Tuesday, October 15, 2019

Kurstädte

Kurstädte 21

geschrieben von Super User Publiziert in Kurstädte November 28 2015
Der 5.600 Einwohner zählende Kurort Bad Schlema mit dem Ortsteil Wildbach liegt inmitten der reizvollen Landschaft des Erzgebirges. Egal ob Urlaub, Kur oder Wellnessaufenthalt – im Radonheilbad Schlema ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ruhe und Entspannung bietet das Gesundheitsbad „ACTINON“ im hochmodernen Kurmittelhaus mit seiner 650 m² große Wasserfläche, dem Innen- und Außenbereich mit radon- und solehaltigen Therapiebecken und vielen Luft- und Wasserattraktionen bei Temperaturen von bis zu 36°C. Die Gäste können sich inmitten der attraktiven Bad-, Sauna- und Wellnesslandschaft verwöhnen lassen oder Radon als Heilmittel im Rahmen einer ambulanten Badekur oder eines privaten Gesundheitsurlaubes nutzen. In der Kräuterstube mit Kräutergarten des Kneipp-Vereins erfahren die Besucher Wissenswertes über Heilpflanzen des Erzgebirges. Das Museum „Uranbergbau“ im Kulturhaus „Aktivist“ informiert über die bewegte Geschichte des Ortes. Gäste, die sich selbst auf die Spuren des Bergbaus im Schlematal begeben möchten, sind im Besucherbergwerk „Markus-Semmler“ genau richtig. Auch kulturell lässt Bad Schlema keine Wünsche offen. Stimmungsvolle Kurkonzerte und ein Musikbrunnen, der von Mai bis Oktober mehrmals täglich ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Wasserfontänen und bekannten Werken berühmter Komponisten präsentiert, begeistern ebenso wie das jährlich am dritten Septemberwochenende stattfindende Europäische Blasmusikfestival – Internationales Musikfest mit Orchestern aus über zehn Nationen. Ein weiterer Höhepunkt unter den zahlreichen Veranstaltungen ist das Quell- und Weinfest im Oktober, bei dem das Bad Schlemaer Brunnenmädchen gewählt wird. Natürlich kommen auch Wanderfreunde bei uns auf ihre Kosten. Zahlreiche Terrainkur-, Wander- und Radwege in und um Bad Schlema versprechen aktive Erholung in der wunderschönen Landschaft des Erzgebirges. Der großflächige Kurpark Bad Schlemas mit Sonnensegel, Wildgehege, Minigolfanlage u.v.m. lädt ebenfalls zu einer ausführlichen Erkundung ein. Bad Schlema ist zu erreichen über die A 72, Abfahrt Hartenstein, und die B 169.  

geschrieben von Super User Publiziert in Kurstädte November 28 2015
 Nur 40 Kilometer von der Landeshauptstadt Dresden entfernt, liegt direkt unterhalb der weltberühmten Basteiaussicht der kleine idyllische, „Staatlich anerkannte Luftkurort Rathen“ Inmitten des Nationalparks Sächsische Schweiz finden Sie gerade hier Ruhe, Erholung und Entspannung. Günstige klimatische Verhältnisse, gesunde Wälder, die ländliche Stille und verkehrsberuhigte Straßen geben dem von der Alltagspflicht gestressten Körper und Geist schon nach kurzer Aufenthaltsdauer wieder Kraft und Frische. Kurort Rathen ist durch seine zentrale Lage Ausgangspunkt für größere und kleinere Wanderungen, für sportliche Aktivitäten auf der Elbe oder entlang des gut ausgebauten Elbradweges. Auf geführten Bergtouren können Sie selbst ein Gefühl für den sächsischen Fels entwickeln, oder Bergsteiger bei einer Direktbesteigung eines Klettergipfels beobachten.

geschrieben von Super User Publiziert in Kurstädte November 28 2015
Lückendorf, ein Ort mit besonders guter Luft und einem milden Reizklima, liegt im landschaftlich schönsten Teil des Zittauer Gebirges- als einziger Ort auf deutscher Seite am Südabhang des Zittauer Gebirges. Prägend für Ort und Landschaft ist der Hochwald, mit 749m der zweithöchste Berg unseres Gebirges. Ein 20m hoher Aussichtsturm sorgt für weite Ausblicke ins Lausitzer Land und in die böhmischen Mittelgebirge mit ihren markanten Vulkan-Kuppen. Entlang dem alten „Gäbler“ einer der wichtigsten Handelsstraßen im Mittelalter über das Gebirge entwickelte sich der Ort Lückendorf. Unweit des Ortes sind als steinerne Zeugen dieser Zeit noch Überreste der Zoll- und Geleitsburg „Karlsfried“ im Wald verborgen. Zu Raubzwecke missbraucht und deshalb zerstört, dienten ihre Steine 1690 zum Bau eines ganz besonderen Kleinods, der barocken Dorfkirche von Lückendorf. Mehr als in anderen Gebirgsdörfern bestimmen viele sehenswerte Umgebindehäuser das Ortsbild. Sie sind zugleich Symbol der Oberlausitz und ihrer deutsch-böhmischen Geschichte. 

geschrieben von Super User Publiziert in Kurstädte November 28 2015
 Die höchstgelegene Stadt Deutschlands (914 m ü. NN) lädt sowohl als Wintersportort, als auch im Frühling, Sommer und Herbst zum Wandern, Nordic Walking oder zu Rad- und Mountainbiketouren ein. Die klimatischen Bedingungen und landschaftlichen Besonderheiten bieten Besuchern der Stadt am Fuße des Fichtelberges (1.215 m ü. NN) viele Möglichkeiten, Energie und Kraft für den Alltag zu tanken. Ob auf Alpin- oder Langlaufski, Snowboard, zu Fuß, mit dem Mountainbike oder beim Nordic Walking, ermöglichen attraktive Ausflugsziele in der Umgebung jedem Urlauber eine aktive Urlaubs- und Freizeitgestaltung. Im Sommer kann der Besucher die reizvolle Natur bei Wanderungen durch Naturschutzgebiete und Wälder in und um Kurort Oberwiesenthal genießen oder Freizeitangebote wie Hochseilgarten, Sommerrodeln, Tennis, Bowling, Minigolf, Sinnespfad u. v. m. nutzen. Im Winter kann das gesundheitsfördernde Klima bei ausgedehnten Skitouren auf Loipen oder Skiwanderwegen, auf Abfahrtspisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und im Snowboardpark mit Half-Pipe am Hang des Fichtelberges erlebt werden. Wer im Urlaub nur ausspannen möchte, findet in Kurort Oberwiesenthal und Umgebung ein vielfältiges Angebot. Es reicht von Wellnessangeboten in Hotels über Kräuterwanderungen, Tagesausflüge in die Umgebung, Rundfahrten mit der Oberwiesenthaler Postkutsche bis hin zum Besuch der Museen oder Sportveranstaltungen. Eine Fahrt mit der ältesten Seilschwebebahn Deutschlands ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis.

geschrieben von Publiziert in Kurstädte November 28 2015
 Der Kurort Jonsdorf liegt im Herzen des Zittauer Gebirges. Der Sage nach wurde der Ort vom einem Mönch, dem Schäfer Jonas, vor über 450 Jahren gegründet. Ein angenehmes Klima und zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern in einer reizvollen Gebirgslandschaft vermitteln die Vorzüge eines Luftkurortes. Bergsteiger finden zahlreiche Klettergipfel.Die Jonsdorfer bewahren ihren Dialekt, ihre Trachten sowie die typischen Umgebindehäuser, die unter Denkmalschutz stehen. In einem befindet sich ein kleines Handweber-Museum. Das Eissportzentrum Sparkassenarena Jonsdorf lockt zum Eislaufen, Eishockey, Eisstockschießen, Klettern sowie zu Musikveranstaltungen in den Sommermonaten. Auf der Waldbühne können Sie spannende Theaterstücke und Heimatprogramme erleben. Erholung finden Sie im Kurpark, Bauerngarten und im solarbeheizten Gebirgsbad. Eine besondere Attraktion ist der Besuch des Schmetterlingshauses. Eine Fahrt mit der Schmalspurbahn, im Volksmund "Bimmelbahn" genannt, mit einer Spurbreite von 750mm und Dampfbetrieb, ist ein besonderes Highlight. Sie verkehrt fahrplanmäßig von Zittau in die Kurorte Jonsdorf und Oybin. Viel Spaß beim wandern in Jonsdorf.

geschrieben von Publiziert in Kurstädte November 28 2015
Am südöstlichsten Zipfel Sachsens, im Naturpark Zittauer Gebirge, liegt als Perle die Gemeinde Oybin mit den Ortsteilen Kurort Oybin und Luftkurort Lückendorf. Wahrzeichen des Kurorts Oybin auf dem Felsmassiv gleichen Namens, sind die romantischen Ruinen von Burg und Kloster als kulturhistorischer Mittelpunkt des Zittauer Gebirges und Station der Via Sacra. Gotik und Romantik, Architektur und Natur verbinden sich hier auf ganz besondere Weise: Kaiser Karl IV. im 14. Jh. und die Maler der Romantik, wie Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus, und viele andere schrieben mit ihrem Wirken hier europäische Geschichte und Kunstgeschichte. Auf „den“ Oybin gelangt man zu Fuß, vorbei an der Historischen Bergkirche, die ein Kleinod des deutschen Bauern- Barock ist und zu stiller Andacht oder auch zu „Abendmusiken bei Kerzenschein“ einlädt. Bequemer geht es mit dem „Gebirgs- Express“ hinauf bis zur Vorburg. Von hier aus kann man dann den Oybin auf ganz persönlich Weise entdecken oder besser - man bucht zuvor eine Führung. Besonders im Sommerhalbjahr nutzen vielfältige Veranstaltungen das einmalige Ambiente. „Ausflüge in die Zeit der Romantik“, „Historische Mönchszüge“, Burg- und Klosterfeste Konzerte, Theateraufführungen, Ritterspiele, finden begeisterte Zuschauer

geschrieben von Publiziert in Kurstädte November 28 2015
Inmitten der Sächsischen Schweiz, zwischen Königstein und Bad Schandau, finden Sie den Kurort Gohrisch. Der Ort liegt im „Reich der Steine“, auf einer wettergeschützten Hochebene, ca. 300 Meter über dem Meeresspiegel. Sieben Felsformationen können bequem oder sportlich gut zu Fuß erkundet werden. Außerdem steht dem Kur- oder Urlaubsgast ein 35 km langes Klimaterrainwegenetz zur Verfügung, das in drei Leistungskategorien eingeteilt wurde. Gemütliche Restaurants mit guter sächsischer Küche, ein Freibad mit Rutsche, gut markierte Wanderwege und die zentrale Lage inmitten der Sächsischen Schweiz bieten zahllose Möglichkeiten, um Geist und Seele „baumeln“ zu lassen, Alltagsstress und Hektik hinter sich zu lassen.  

geschrieben von Publiziert in Kurstädte November 28 2015
Im Ortsteil Wiesenbad befindet sich seit Mitte des 16. Jahrhunderts ein Thermalbad. Das Heilwasser hat eine Temperatur von 26 °C, ist fluorid- und kohlensäurehaltig und dient heute der Behandlung von Erkrankungen des Haltungs- und Bewegungsapparates. Prof. Arnold hat nach 1945 diese Einrichtung maßgeblich aufgebaut und im wesentlichen Polio und Morbus Bechterew behandelt. In den 1970er Jahren waren gleichzeitig mehr als 100 Morbus-Bechterew-Kranke in Wiesenbad zur Kur. Seit 1994 wurden die Bettenhäuser modernisiert und erweitert und ein völlig neues Badehaus errichtet. Neben den klassischen orthopädischen Indikationen ist die Rehaklinik Miriquidi Thermalbad Wiesenbad das Zentrum für die Therapie von Folgezuständen nach Poliomyelitis (PPS-Syndrom) in Deutschland. Die Kurgesellschaft befindet sich seit den 1990er Jahren in 100%iger Trägerschaft der Kommune.  

geschrieben von Publiziert in Kurstädte November 28 2015
Um 1385 wird bei Bergbauaktivitäten (Erzschürfen) eine warme Quelle entdeckt. 1484 erfolgt die erste urkundliche Erwähnung als Warmbate zu Wulkenstein, von dem Warmen Bade. Bis 1542 war das Bad in herrschaftlichem Besitz – zu Beginn in derer von Waldenburg später landesherrlich –, danach in Privatbesitz, womit in der Folge auch der Ausbau und eine zunehmende Nutzung einhergingen. 1554 erwirbt es der Berggeschworene Paul Hauschka. 1656 übernahmen es der Leibmedicus D. Hauptmann (welcher später die Schrift Uralter Wolkensteinischer warmer Bad- und Wasserschatz herausgibt) und der Amtmann Heinr. Schrey. Im Jahre 1671 nutzte Kurprinzessin Magdalena Sibylla von Sachsen-Weißenfels das Bad zur Kur. Hierfür ließ man ein neues Badehaus errichten, welches Kurfürst Johann Georg III. einweihte und ihm den Name „zur Gnade Gottes“ gab, welcher sich nur relativ kurz hielt. 1791 fasst man die Quelle neu, reinigte sie und untersuchte das Wasser. Auch wurde zu Ehren der sächsischen Königin Marie Amalie Auguste, welche 1791/92 hier zur Kur weilte, ein Pavillon errichtet. Diesem Pavillon wurde das Quellwasser über einen Stollen zugeführt. 1794 übernahm der Grünhainer Amtmann Christian August Gottschald die Anlagen. 1810 gelangte der Großrückerswalder Erbrichter Johann Christoph Uhlig in deren Besitz und vererbte sie seinem Sohn, welcher den Erfordernissen und der Frequentierung entsprechende Verbesserungen für die Gäste vornehmen lies. Das Quellwasser wurde in früherer Zeit mittels Kunstgezeug gehoben, welches bei einer Mahl- und Schneidemühle oberhalb am Hilmersdorfer Bach angetrieben wurde. Mit einem Dekret des Kurfürsten Johann Georg II. wird die Quelle 1660 unter Schutz gestellt. Unter dem Namen Medicinal-Trunk wird von 1661 bis 1872 mit dem Quellwasser Bier gebraut, auch eine Brennerei gehörte zeitweise zu den Anlagen. Ab 1831 betreuen Ärzte die Kur- und Badegäste. In der Folgezeit werden weitere Gästehäuser in Warmbad errichtet, ab 1880 ist eine Kurtaxe zu zahlen. 

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Sächsische Ansichten

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